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Das Anwesen Kernsmühle findet bereits im Jahr 1560 seine erste
urkundliche Erwähnung, die es als fürstbischöflichen Besitz derer zu Mainz ausweist und in Verbindung mit dem Jagdschloss Mespelbrunn genannt wird. Nach dem Ende des Mainzer Kurstaates fällt die Mühle an den Ort und
wird schon 1886 von dem Müller Anton Kern erworben. Dieser baut das Anwesen weiter aus und überträgt es im Jahre 1921 an seinen Sohn Franz. Die Müllertradition geht im Jahr 1956 mit Oskar Kern in die dritte
Generation, bis zur entgültigen Stilllegung im Jahr 1976. Nach verschiedenen anderen Nutzungen wird das gesamte Anwesen durch die Besitzerfamilie Weitz-Kern renoviert. Im Dezember 2002 erwacht die Kernsmühle zu
neuem Leben mit einem gastronomischen Betrieb und jetzt auch mit einem Museum der besonderen Art.
Einen ganz besonderen Reiz vermitteln die alten und neuen Stilelemente der Gasträume und auch des Museums, die sich harmonisch zu einem Ganzen abrunden. Zusammen mit
dem Biergarten in idyllischer Lage und dem gesamten gemütlichen Ambiente kann man mit ruhigem Gewissen sagen:
“ Willkommen zum Wohlfühlen und Genießen “
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