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Auf dieser Seite möchte ich über den aktuellen Stand der Wiedereröffnung bzw. über den neuen Standort informieren. Im Moment ist wird nach
Förderungsmöglichkeiten und günstigen Angeboten für einfache Hallen in Ständerbauweise gesucht. Eine Wiedereröffnung in diesem Jahr ist sehr unwahrscheinlich. Wir bieten zur Zeit nur den kompletten Fahrradverleih
und den Spaßparcours für Gruppen auf einem Ausweichgelände an.
Die Ausstellungsfahrräder sind im Moment an 6 verschiedenen Orten untergebracht. Für die kostenlose Möglichkeit zur Unterbringung unserer
Fahrräder möchte ich mich sehr herzlich bei den Familien Fath, Weikert, von Kannen und Blank bedanken.
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Chronologische Sortierung der wichtigsten Ereignisse Zur Anzeige der jeweiligen Berichte bzw. Briefe bitte auf das Datum klicken.
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21.06.2011
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In einem persönlichen Gespräch mit Bürgermeister Rüdiger Stenger um 9 Uhr in der Gemeindeverwaltung, versicherte er mir, dass im nächsten Jahr auf
jeden Fall eine Halle gebaut werden würde, denn der komplette Gemeinderat ist dafür das Fahrradmuseum zu erhalten. Zuschüsse in Höhe von ca. 50% der Gesamtkosten wären vom Amt für Ländliche
Entwicklung Bayern zu erwarten. Um dieses Gespräch hatte ich gebeten, da ich die Gelegenheit bekommen habe große Teile der Fahrradausstellung von Dr. Willy Zink aus Bad Kissingen zu kaufen. Nach dieser
Aussage habe ich diese Anschaffung getätigt.
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10.05.2011
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Da in der Sitzung vom 6.05.2011 ziemlich deutliche Worte gesprochen wurden stand 4 Tage später ein ebenso deutlicher
Bericht in der Tageszeitung Main-Echo
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06.05.2011
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Aufgrund dieses plötzlichen Sinneswandels im Gemeinderat schrieb ich einen Brief, den ich am 6.05.2011 während der Gemeinderatssitzung allen
Gemeinderäten aushändigte und selbst vorlas. Brief an den Bürgermeister und den Gemeinderat
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03.05.2011
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Landratsamt und Wasserwirtschaftsamt signalisierten Zustimmung für den neuen Standort. Der erste Kostenvoranschlag von € 180.000,- wurde
natürlich vom Gemeinderat abgelehnt, aber anschließend einigte man sich auf € 50.000,- für eine ganz einfache Halle in der nur das Fahrradmuseum untergebracht werden sollte. Diese Summe wurde auch
in den Haushaltsplan für 2011 aufgenommen. Probebohrungen auf dem Gelände stellten guten tragfähigen Untergrund fest. In der Gemeinderatssitzung vom 1.03.2011 fragte ich nach einem Zeitplan, damit ich
bei Anfragen nach der Wiedereröffnung Auskunft geben kann. Nach die Baufirmen das neue Museumsgelände verlassen hätten wollte man zügig beginnen. Doch schon in der nächsten Gemeinderatssitzung vom April
2011 wurde völlig überraschend “Sand in das Tretlager” gestreut. Bericht in der Tageszeitung Main-Echo
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26.07.2010
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Am 15.07.2010 wurde ich in der Sitzung des Fremdenverkehrs-, Umwelt-, Kultur- und Sozialaus- schuss gebeten den Platzbedarf des Fahrradmuseums zu
ermitteln Brief an den Bürgermeister und die Ausschussmitglieder
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07.06.2010
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Der Bau einer neuen Halle fand am 4.06.2010 die einstimmige Zustimmung des Gemeinderates. Bericht in der Tageszeitung Main-Echo
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05.05.2010
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Nachdem der Vorschlag über die Unterbringung des Museums im Schulgebäude abgelehnt wurde und ein Hallenneubau in Aussicht gestellt wurde:
Brief an den Gemeinderat mit dem Vorschlag eines gemeinsamen Museums von Fahrradmuseum und Heimat- und Geschichtsverein, ggf. mit Touristinfo und Museumskiosk.
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08.04.2010
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Nachdem die Kündigung unseres Geländes bekannt geworden war und es scheint, das “die Räder auf der Strecke” bleiben würden, erschien ein
Bericht in der Tageszeitung Main-Echo
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05.04.2010
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Brief an den Gemeinderat und den Schulverband Info über die Kündigung zum 30.09.2010 und Vorschlag über die Unterbringung im
Schulgebäude mit berufsvorbereitenden Metallbearbeitungsprojekt.
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17.03.2010
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Eingang des Kündigungsschreibens zum 30.09.2010
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